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Gestaltungsidee & Markenlogik

Die gestalterische Grundidee basiert auf dem Gedanken der Vernetzung: Einzelne Elemente greifen ineinander, überlagern sich und bilden gemeinsam ein größeres Ganzes. Dieses Prinzip zeigt sich besonders in der Iconwelt, in der verschiedene Farben ineinander übergehen und so Zusammenarbeit visuell erlebbar machen. Das Logo wurde bewusst reduziert gestaltet und stellt den direkten Bezug zum Thema Wasserstoff her. Formal orientiert es sich am Wasserstoff Schalenmodell: Das „O“ bildet die Schale des Atoms ab, der Punkt steht für das Elektron. Erst im Zusammenspiel beider Elemente entsteht das Symbol eines Wasserstoffatoms. Der Punkt ist dabei bewusst leicht nach rechts oben versetzt und verweist so über die rein wissenschaftliche Referenz hinaus auf Fortschritt, Zukunft und Entwicklung. Der Farbverlauf im Punkt steht für die Vielfalt der beteiligten Akteure, die sich in der Initiative H2IWO zu einer gemeinsamen Bewegung verbinden.

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Typografie & Farben

Als Hausschrift kommt Aeonik zum Einsatz – eine neutrale, technische und zeitgemäße Schrift, die den inhaltlichen Werten der Initiative entspricht. Das Farbkonzept ist bewusst vielfältig angelegt: Sechs Sekundärfarben repräsentieren die sechs beteiligten ostdeutschen Bundesländer. Ergänzt werden sie durch bundeslandneutrale Primärfarben in Dunkelgrün und Weiß. Die Farbwelt bewegt sich im Blau-Grün-Spektrum und knüpft damit an die gängigen Assoziationen rund um Wasserstoff und nachhaltige Energie an.

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Zentrale Medien

Im Fokus der Umsetzung stand die Website als zentrales Kommunikationsmedium. Herzstück der Startseite ist eine interaktive Infografik, die die Wasserstoff Akteure in Ostdeutschland sichtbar macht und deren Vernetzung sowie Wechselwirkungen veranschaulicht. Sie dient als visuelles Gesamtbild des Ökosystems und ermöglicht einen intuitiven Einstieg in ein komplexes Themenfeld. Ergänzend wurden eine Geschäftsausstattung (Briefbogen, Visitenkarten) sowie eine PowerPoint Vorlage entwickelt. Plakate und Banner dienten in erster Linie der Veranschaulichung des Gestaltungsprinzips und wurden bislang nicht in den Regelbetrieb überführt.

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